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stolz, in einer personalberatung zu arbeiten!

rund 5’000 personaberatende arbeiten in der schweiz. ein beruf, der zukunft hat und einen eigenen eidgenössischen fachausweis. doch sein image ist nicht immer das beste. und trotzdem ist berufsstolz ganz sicher angebracht.
es ist ein beruf, den nicht alle kennen oder anerkennen. zu unrecht. denn es braucht ihn immer mehr: hr-abteilungen greifen auf personaldienstleister zurück und holen sich damit die nötige expertise und flexibiltät ins haus. die schweizer personaldienstleister verhalfen 2018 fast 400’000 personen zu einer temporären stelle und 90’000 personen zu einer festanstellung. nicht nur in der schweiz ist der beruf beliebt, sondern auch auf der ganzen welt - von den usa, nach indien, holland, japan bis nach australien. es ist ein beruf, der respekt verdient: er fordert viel menschenkenntnisse, hr-wissen, kenntnisse des arbeitsmarktes, der rechtlichen grundlagen verschiedener branchen und nicht zuletzt die nötige prise verkaufsgeschick. das erkennen der bedürfnisse und zusammenführen der richtigen personen und unternehmen ist eine kunst, die personaldienstleister tagtäglich ausüben. während die kerndienstleistungen nach wie vor in der vermittlung und dem verleih liegen, haben sich neue dienstleistungen etabliert: try & hire, payrolling, outplacement, rpo/msp und online plattformen. die branche ist in bewegung.


berufsstolz in der branche

berufsstolz wird in der schweiz häufig mit einer lehre oder einem handwerklichen beruf, wie zum beispiel einem schreiner verbunden. der personaldienstleister steht nicht zuoberst auf der liste. weshalb eigentlich? die branche hat sich in den letzten jahren rasant entwickelt, neue vermittlungs- und verleihunternehmen sind aufgegangen und verschiedene auch wieder verschwunden. die hürde eine eigene firma in der personaldiensleistung aufzumachen ist nicht besonders gross. es braucht hr-erfahrung, eine vermittlungsbewilligung, eine verleihbewilligung inkl. kaution und ein netzwerk. doch nur die wirklich guten bleiben auch auf dauer. und diese sind stolz auf ihren beruf und ihre firma.


durch temporärarbeit die beruflichen perspektiven verbessern

seit dem 1. april 2019 gilt das neue reglement von temptraining, dem weiterbidlungsfonds der temporärbranche.

wer dem gesamtarbeitsvertrag personalverleih untersteht, profitiert von subventionierter weiterbildung.

temporärarbeitende erhalten bis zu chf 5‘000.-- für eine weiterbildung und bis zu chf 2‘250.-- für den lohnausfall.

temptraining-kurse bringen sie in ihrem beruf weiter und sie sind somit für die zukunft gerüstet. wählen sie dabei aus über 600 weiterbildungsinstituten den für sie passenden kurs aus.

genauere informationen finden die unter www.temptraining.ch sowie im flyer, den sie als download bei unseren „links“ finden.


google for jobs - wie sich die stellensuche verändern wird

noch ist google jobs in der schweiz nicht aktiv. dies dürfte sich aber bald ändern. seit dem start vor 2 jahren in den usa ist die suchfunktion mittlerweile in gut 100 ländern eingeführt worden. füher oder später dürfte auch die schweiz folgen. google for jobs ist keine suchmaschine im eigentlichen sinn, sondern eine ergänzende dienstleistung. wenn ein kandidat eine funktion, wie zum beispiel „key account manager“ googelt, erscheint bei den suchergebnissen ein kasten enriched search results - suchergebnisse mit mehrwert also.

der suchende kann die parameter verfeinern und benachrichtigungen abonnieren. google jobs zieht die stelleninserate sowohl aus unternehmenswebseiten sowie aus jobportalen zusammen. durch das maschinelle lernen und die künstliche intelligenz lernt der algorithmus den stellensuchenden immer besser kennen und schlägt ihm passgenaue stellen vor.

wir sind gespannt...!